Meine Veröffentlichungen zur HF- und Mikrowellentechnik in der Zeitschrift "UKW-Berichte"
In der nachfolgenden Download-Liste können Sie sich unter meinen eingescannten Artikeln etwas umsehen und herunterladen,was Sie so interessiert. Seit 1995 ist da natürlich viel entstanden und ich hoffe, dass doch noch das Eine oder Andere in der Zukunft entstehen darf.
Dabei kamen unterschiedliche Simulationsprogramme zum Einsatz. Am meisten wohl "PUFF-Microwave-CAD" , aber parallel dazu auch die Studentenversionen von "APLAC" und ANSOFT-Serenade. Als kostenloser EM-Simulator dienten sowohl "mstrip40" wie auch "Sonnet-Lite". Die Microstrip-Leitungsberechnungen führe ich jetzt meist mit dem kostenlosen "TRL85-Calculator". von ANSOFT aus (...bei PUFF kann man leider noch nicht den Abschirmdeckel in die Microstrip-Simulation einbeziehen, was beim TRL85 mit hoher Genauigkeit möglich ist. Deshalb dieses "Fremdgehen".....).
Natürlich wurden auch die ausgezeichneten Filterprogramme wie "faisyn" oder "fds" verwendet, während die wichtigsten Antennenberechnungen mit "pcaad21" vorgenommen wurden.
Ganz neu ist auch der Einstieg bei derAnsoft Designer, Student Version -- da gibt es nicht nur weiter unten in der Rubrik "Das interessante Programm" eine zweiteilige Vorstellung in der Fachzeitschrift mit etlichen Simulationsbeispielen, sondern sogar eine eigene Ansoft-Seite in meiner Homepage mit Tutorial in Deutsch und Englisch.
Aber sehen Sie sich doch mal selbst einige Sachen an, die Sie interessieren. (Bitte beachten: die Artikel wurden erst eingescannt und dann als WINWORD-Dokumente hier eingestellt).
Gerade aktuell:
In den Ausgaben "3 / 2006" und "1 / 2007" erschienen Teil 1 und Teil 2 des Praxisprojektes "Robuste und nachbausichere Patchantennen für den WLAn-Bereich bei 2,45 GHz"
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Beginnen wir aber nun mit der 10-teiligen Artikelreihe "Design und Realisierung von Mikrowellenschaltungen mit PUFF"
Teil 1: Grundlagen, Einführung in die S-Parameter
Teil 2: Geräte und Projektvorstellung "1,7 GHz-LNA"
Teil 3: Simulation und Aufbau von 2 unterschiedlichen Prototypen
Teil 4: Simulation und Aufbau eines Breitband-MMIC-Verstärkers
Teil 5: Microstrip-Bandpass 1700 MHz (Simulation und Messergebnisse)
Teil 6: Microstrip-Tiefpässe (Simulation und Messergebnisse)
Teil 7: Double - Balanced - Mixer für f = 0....2,5 GHz
Teil 8: Einführung in die Oszillator-Simulation
Teil 9: Projekt: Simulation und Realisierung eines 2 Ghz- Oszillators mit Keramik-Resonator Teil 1
Teil 10: Projekt: 2 GHz - Oszillator. Aufbau, Tipps, Messtechnik, Hinweise, Messergebnisse.
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Und weiter geht es mit dem dreiteiligen PUFF-Einsteiger-Projekt"Entwurf und Untersuchung eines rauscharmen Vorverstärkers für 137 MHz bzw. 145 MHz"
Teil 1: Simulation der Rauschanpassung und der Gesamtschaltung mit PUFF
Teil 2: Wiederholung der Simulation mit dem ARRL-Radio-Designer. Stabilitätsuntersuchung und Gegenkopplung. Platinenlayout. Messergebnisse.
Teil 3: Verbesserung der Schaltung: Einsatz von Helixfiltern. Kopplung über Interdigitalkondensatoren. Erweiterung zu einem Superverstärker mit Dreikreis-Bandfilter am Ausgang. Umstellung von 137 auf 145 MHz
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Wenn es Sie als Schaltungsentwickler interessiert, wie sich die von Ihnen gewählte Erdung laut Simulation in einem breiteren Frequenzbereich benimmt, dann sollten Sie sich "Erdung in HF- und Mikrowellenschaltungen...ein Fall für PUFF"
mal ansehen.
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Wollen Sie sich über den "Modernen Entwurf von Patchantennen"
schlau machen und sehen, wie weit die Übereinstimmung zwischen der Simulation durch PUFF, patch16 sowie dem EM-Simulator "Sonnet-Light" und den endgültigen Messergebnisssen getrieben werden kann? Bitte sehr!
Teil 1: Grundlagen, Modelle, Simulationen mit PUFF und Sonnet.
Teil 2: Vergleich von PUFF- und Sonnet-Simulation. Realisierung und Untersuchung einer Musterantenne. Simulation und Untersuchung der Anpass-Schaltung. Umstellung auf Koaxialspeisung.
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Wollen Sie einen Microstrip-Tiefpass nach bestimmten Vorgaben entwickeln? Werfen Sie doch mal einen Blick auf den Artikel
"Moderner Entwurf von Streifenleitungs-Tiefpässen"
(Sie können zwischen der Original-WORD-Datei und einer etwas kleineren, gezippten Version wählen).
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Ebenso gibt es einen Artikel mit dem Thema
"Moderner Entwurf von Streifenleitungs-Bandpässen aus gekoppelten Leitungspaaren"
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Wollen Sie wissen, wie man einen
"Hochwertigen Bandpass mit der Mittenfrequenz 100 MHz"
entwirft, simuliert und realisiert? (Hochwertig heißt hier: 50 Ohm - Modul und bereits über 70 dB Dämpfung bei den Frequenzen 90 MHz bzw. 110 MHz, Bandbreite = 4 MHz). Sehen Sie sich auch mal die Meßergebnisse im Bereich von 0 bis 1GHz am Ende des Artikels an!
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Da ging es wieder um ein Praxisprojekt, nämlich um die
"Entwicklung einer 5,8 GHz - Patchantenne."
Sie wurde für einen lizenzfreien ISM-Modul benötigt und ersetzt dort die mitgelieferte einfache Teleskopantenne -- mit überzeugender Wirkung!
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In den UKW-Berichten gibt es auch eine Artikelreihe "Das interessante Programm,"
die in lockerer Folge immer ein kostenloses Programm aus dem Internet vorstellt, seinen Aufbau und seine Bedienung erläutert und es schließlich bei praktischen Beispielen einsetzt. Da existieren in der Zwischenzeit folgende Themen:
Mstrip40 -- ein guter und kostenloser EM-Simulator zur Berechnung von Microstrip-Strukturen und -Antennen (ohne Leistungsbegrenzung)
Pcaad21 -- ein Programm zur Dimensionierung von Antennen und Antennengruppen (Dipole, LPAs, Horn- und Parabolstrahler, Patchantennen..) sowie HF-Leitungen aller Art
TRL85 -- der kostenlose und enorm leistungsfähige Stripline-, Microstrip- und Koaxial-Leitungs-Calculator von ANSOFT
APLAC -- der finnische Alleskönner unter den Simulationsprogrammen. Es gibt nichts, was sich damit nicht untersuchen läßt.
SonnetLite 9.51 -- der bekannte und gute Profi-EM-Simulator in der kostenlosen Version
Ansoft Designer SV 2.2 -- ein linearer Mikrowellen-Schaltungssimulator ohne jede Begrenzung mit unzähligen Bauteilmodellen
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Seit Ende 1998 können Sie in jedem Heft der UKW-Berichte nachschauen, welche neuen und interessanten Links zu Programmen, Datenblättern, Application Notes usw. aus allen möglichen Bereichen der HF- und Mikrowellentechnik (und verwandten Bereichen) im INTERNET zu finden sind.
Klicken Sie doch mal auf
"Fundstelle Internet"
was es da so alles gab und gibt. So können Sie auf alle bisher erschienen Ausgaben einzeln zugreifen (= sie stehen als eingescannte WORD-Files zur Verfügung).
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Auch das altbekannte, preisgünstige, leicht zu bedienende und sehr genau arbeitende Mikrowellen-CAD-Programm "PUFF, Version 2.1" wurde von mir wieder entstaubt und selbst unter Windows XP korrekt zum Laufen gebracht (Hierbei sollte man nur noch zur Protected Mode - Version "puffp" greifen, denn sie simuliert maximal 1000 statt 500 Punkte und läuft nach den beschriebenen Einstellungen extrem stabil).
Dazu erschien in den UKW-Berichten 2 / 2002 der Artikel
"Ärger mit PUFF unter Windows 98, ME und XP sowie seine Beseitung".
Im nächsten Heft 3 / 2002 wurde die Sache abgerundet mit "Auf ein Neues -- mit PUFF!" , wobei alle möglichen Tricks verraten wurden und auch ein völlig neu aktualisierter Stichwortkatalog mit den erforderlichen Tastatur- und Bedienkommandos im Heft zu finden war.
Wichtig: Hier wurden am 25.02.2004 zwei fehlende Seiten im Bedienkommando-Stichwortkatalog nachgeliefert. Sorry...
Ganz neu war ein Problem unter WINDOWS-XP: Microsoft hat nämlich für alle älteren DOS-Programme die Möglichkeit des Screenshots und damit auch den Ausdruck der PUFF-Simulationsergebnisse unmöglich gemacht. Doch dank der Hilfsbereitschaft immerhalb der PUFF-Gemeinde fand sich eine Lösung, die als "PUFF_XP - Service-Pack" von meiner PUFF-Seite heruntergeladen werden kann. Funktioniert jetzt besser denn je!!
Alle Erfahrungen und Hinweise zum Arbeiten mit PUFF unter Windows XP finden sich in dem Artikel "Puff gegen Windows XP -- gewonnen!" Dazu gehört natürlich der eben erwähnte PUFFP-XP-Servicepack, .
Damit kann nun weiter mit dieser CAD-Software getüftelt und entwickelt werden. Und wer sich einmal an die einfache, aber rationelle Bedieneroberfläche gewöhnt hat, zieht seine Simulationen und Optimierungen mit einer für andere Leute staunenerregenden Geschwindigkeit durch. Viele langjährige HF- und Mikrowellen-Schaltungsentwickler benutzen und bezeichnen PUFF auch heute noch als ihren "HF- und Microwave-Taschenrechner" und verwenden es in dieser Weise parallel zu ihren 50 000 Euro - CAD - Programmen!. (Siehe dazu die Rubrik "Microwave CAD mit PUFF").
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Meine dreiteilige
Serie "Entwurf von Streifenleitungs-Tiefpässen für verschiedene Frequenzbereiche". Teil 1, Teil 2 und Teil 3 ist abgeschlossen und die einzelnen Teile können hier geholt werden.
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Die Schaltungssimulation mit PSPICE ist heute ein unverzichtbares Werkzeug am Entwickler-Arbeitsplatz. Deshalb gibt es hier den Artikel
Einstieg in die Schaltungssimulation mit PSPICE.
Ausserdem für die HF-Freaks noch das Sahne-Bonbon
Bestimmung der S-Parameter bei PSPICE-Simulationen.
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Und zur Abwechslung mal etwas Amüsantes und Heiteres unter der Rubrik "Heitere Elektronische Geschichten":
Fundstelle Elektronikschrott
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