Hansjörg Weiher und Marcin Metz reisten vom 13. bis 16. Oktober 2026 nach Polen, um die langjährige Zusammenarbeit mit unserer polnischen Partnerschule ZSE-E in Radomsko weiterzuentwickeln.
Im Rahmen der Erasmus+-Aktivitäten der Elektronikschule standen neben der Pflege bestehender Kontakte die mögliche Einbindung eines Inklusionsprogramms und die Anbahnung weiterer Schüleraustausche mit weiteren Schulen im Mittelpunkt.
Bestehende Partnerschaft stärken und Inklusion fördern
Beim Besuch der Partnerschule ZSE-E in Radomsko tauschten sich die Verantwortlichen beider Schulen über Möglichkeiten aus, die seit rund 25 Jahren bestehende Partnerschaft weiterzuentwickeln. Im Fokus stand dabei die Frage, wie sich ein Inklusionsprogramm in die bestehende Zusammenarbeit integrieren lässt und wie internationale Begegnungen künftig noch vielfältiger gestaltet werden können.
Neue Kontakte in Koniecpol
Am zweiten Reisetag besuchten die Tettnanger Kollegen die Zespół Szkół in Koniecpol. Die Schule gehört zum Partnerkreis des Bodenseekreises und bietet damit eine interessante Grundlage für eine mögliche Zusammenarbeit.
Im Gespräch mit Schulleiterin Edyta Młyńska, Beata Słupczyńska und Gwidon Jelonek als Vertreter des Kreistags wurden erste Ideen für einen möglichen Schüleraustausch erörtert.
Austausch in Krakau: Eine weitere Perspektive für Erasmus+
Zum Abschluss der Reise führte der Weg nach Krakau zur Akademia Loretańska. Bei einem Treffen mit Schulleiter Marek Kolarski und der Erasmus+-Verantwortlichen Anna Wojciechowska wurden ebenfalls Möglichkeiten für eine zukünftige Zusammenarbeit und einen möglichen Schüleraustausch angesprochen.
Bewährte Partnerschaft und neue Chancen
Ob aus den Gesprächen konkrete Austauschprogramme entstehen, wird sich in den kommenden Monaten zeigen.
Eines steht bereits fest: Die langjährige Partnerschaft zwischen der Elektronikschule Tettnang und der ZSE-E in Radomsko bleibt ein fester Bestandteil des Schullebens beider Einrichtungen. Gleichzeitig eröffnen die neuen Kontakte die Chance, das Erasmus+-Netzwerk der EST zu erweitern und künftig noch mehr Schülerinnen und Schülern internationale Erfahrungen zu ermöglichen.





